Tag Archives: Neuseeland

It’s hard to say goodbye

3 Mai

Our last Roadtrip days: exploring the Westcoast, relaxing in the Abel Tasman, watching an incredible sunrise in a Bay in Picton and seals playing in a waterfall…

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Nach unserer Nacht in Greymouth schauten wir uns die Punakaiki Pancake Rocks an und fuhren dann in ein wunderschoenes Naturreservoir, wo wir unsere Sachen trockneten. Als wir wieder startklar waren gings zum Cape Foulwind zur Seal Colony und dann in Richtung Abel Tasman. Auf halber Strecke uebernachteten wir einmal mehr auf einem DOC Campground und kamen nun endlich in den Genuss eines leckeren Rotweins 🙂
Tagsdrauf fuhren wir in den Abel Tasman nach Marahau und wanderten zur Apple Tree Bay. Diese Gegend ist einfach wunderschoen und wir fuehlten uns wie im Paradies.
Being in paradise :)

Being in paradise 🙂


Nach einem Picknick chillten wir fuer eine Weile und machten uns dann auf den Rueckweg, da ein unangenehmer Wind aufzog. Als Uebernachtungsplatz hatten wir uns die Old MacDonald Farm ausgesucht und schliefen neben Alpacas, Kuehen, Schafen usw 🙂 Abends wurde im Cafe in Marahau Live Musik gespielt und wir lauschten den herrlichen Klaengen waehrend draussen ein Unwetter tobte. Fuer kurze Zeit gabs auch kein Strom und der Saenger vergass vor lauter Schreck den Text.
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Am naechsten Morgen sah das Wetter wieder super aus und wir fuhren ueber den Queen Charlotte Drive nach Picton. Es ging bergauf bergab durch die wunderbare Landschaft. In Picton schlenderten wir durchs Staedtchen und probierten auch hier den Kaffee. Anschliessend fuhren wir in eine absolut abgelegene Bucht, in der wir uebernachteten. Wir hatten gehofft ein paar Delfine erspaehen zu koennen doch dies blieb uns verwahrt. Dafuer kamen wir in den Genuss eines wunderschoenen Sonnenaufgangs! Konkret war es so: Leni und Mami werden wach und Leni stellt fest, dass die Sonne im Osten aufgeht und dass wir uns sogar im Osten befinden. Schnell aus dem Fenster geschaut und schon hopsten wir aus dem Auto, denn es sah so unglaublich aus! Schnell die Schuhe an, Pulli drueber, Jacke geschnappt plus Cam und los konnte das Shooting gehen.
was tut man nicht alles :)

was tut man nicht alles 🙂


Incredible sunrise

Incredible sunrise


Nach diesem super Start in den letzten Tag, zickte das Auto anschliessend und raubte mir den ein oder anderen Nerv. Mein Sitz fuhr Achterbahn, dann ging das Auto auf der Gravelroad am Berg einfach aus und ja irgendwann wollte es dann wieder wie ich/wir wollten – ein Glueck 🙂 Weiter ging die Fahrt nach Kaikoura, jedoch hielten wir zuvor an einem Stream, an dem super viele Baby Seals von ihrem Mamis zurueckgelassen werden waehrend sie im Meer jagen. Das war vielleicht ein Erlebnis! Ueberall waren Seehundbabies und als Highlight endet man an einem Wasserfall, indem viele kleine Seehuendchen den groessten Spass haben. Wir fuehlten uns als waeren wir auf einem Spielplatz fuer Seehunde 🙂 Danach machten wir noch einen kurzen Stop in Kaikoura und dann gings wieder nach Hause. Hier kam Franzi abends noch vorbei und es war ein wunderschoener letzter Abend.
Dann kam auch schon der Abschied und wenn man fuer ein halbes Jahr nur neue Menschen kennen lernt und niemand vertrauten um sich hat, ist es schwer denjenigen wieder gehen zu lassen.
Danke Mam, dass du da warst LOVE YOU!
Love you :-*

Love you :-*

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Copeland Track

29 Apr

Trying the best burger in the World and hiking up to some natural hot pools to soak ourselves after the hike…

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Nachdem wir das Auto wieder startklar gemacht hatten, fuhren wir tagsdrauf nach Queenstown. Hier spazierten wir etwas durchs Staedtchen bevors zum Mittagessen zu FERGBURGER ging. Ich hatte schon von sehr, sehr vielen Freunden gehoert, dass das DER Ort ist, andem man die allerbesten Burger essen kann und deshalb musste diese Tatsache auf seine Richtigkeit geprueft werden. Nachdem ich den Burger nun probiert habe kann ich folgendes Fazit ziehen: GEIL, GEIL, GEIL!!!
Yammy Fergburger

Yammy Fergburger


Anschliessend fuhren wir ueber Arrowtown nach Wanaka. In Wanaka wollten wir fuer unsere bevorstehende Wanderung eine Flasche Wein einkaufen. Jedoch machte uns der Ostersonntag einen Strich durch die Rechnung…im Supermarkt war die Alkoholabteilung ‚geschlossen‘, da man die Sauferei ueber Ostern nicht unterstuezten moechte. So mussten wir ohne Alkohol ins Wanderabenteuer aufbrechen 🙂 Abends fuhren wir dann zum Schlafen zum Lake Hawea und konnten in den Genuss eines wahnsinns Sternenhimmel kommen, nachdem die Sonne untergegangen war. Tagsdrauf fuhren wir zum Lake Paringa und machten entlang der Strecke einige Stops. Am Lake angekommen frassen uns die Sandflies und wir cremten uns komplett mit meinem Insect Repellant ein, der uns die Biester dann vom Leib hielt. Leider hatten wir unser Shampoo unterwegs irgendwo liegen lassen und stellen nun die Tauglichkeit von Spueli als Shampoo auf die Probe. Als Fazit muss ich sagen es war ok, jedoch wuerde ich es nicht gegen echtes Shampoo eintauschen 🙂 Wir genossen das herrliche Wetter und entspannten.
Sunset at Lake Paringa

Sunset at Lake Paringa


Am naechsten Tag hiess es Rucksack packen fuer unsere Wanderung zu natuerlichen Hot Pools. Wir mussten etwa 20 Minuten bis zum Beginn des Tracks fahren und dann konnte es losgehen. Am Anfang mussten wir gleich mal einen Fluss ueberqueren und testeten unsere Schuhe auf ihre Wasserfestigkeit 🙂 Weiter gings ueber Stock und Stein und 2 richtig geile, hohe Swingbridges, auf die auch immer nur eine Person durfte. Nach ein paar Stunden machten wir Halt an einem kleinen Wasserfall und nach insgesamt 6 Stunden erreichten wir das wunderschoene Huettchen. Hier goennten wir uns erst einmal jeder ein Schluck Zielwasser und dann gings in die Hot Pools. Das war der absolute Hammer! Direkt hinter der Huette befinden sich mehrere kleine natuerliche Becken, die mit mehr oder weniger heissem Wasser gefuellt sind und wir badeten bestimmt 3 Stunden in diesen 🙂
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Abends sassen wir noch mit einer Gruppe Australiern zusammen und lernten einen Neuseelaender kennen, der mit dem FAHRRAD von London nach Neuseeland in 2 Jahren gefahren ist und nun durch Neuseeland mit dem Rad faehrt. Verrueckt 🙂
Am naechsten Morgen fragte ich meine Mam wie die Nacht war und sie meinte: ‚es war wie bei den 7 Zwergen. Von ueberall kamen verschiedene Schlafgeraeusche‘ 🙂 Die Huette war mit 30 Leuten gefuellt und wir schliefen alle in einem grossen Raum. Nach dem Fruehstueck machten wir uns wieder auf den Rueckweg und da fuer die Nacht ein Sturm vorhergesagt worden war mit einer Regenmenge von bis zu 120mm, waren wir gespannt was uns erwartet. Ende gut alles gut, als wir am Auto ankamen waren wir nur ziemlich durch naesst. Nach einem warmen Becher Kaffee machten wir uns auf und schliefen in Greymouth.
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Glenorchy – Milford Sound

23 Apr

Doing horse riding in Glenorchy, finding my true love and exploring beautiful Milford Sound…

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Mittwochs machten wir uns dann also von Cromwell aus auf den Weg nach Glenorchy. Hier mussten wir aufgrund einer spontanen Strassensperrung ein halbes Stuendchen pausieren konnten dann aber wieder weiter. Gegen Mittag kamen wir dann in Glenorchy an und machten dort unsere Lunchpause. Anschliessend fuhren wir zu dem Reiterhof, da ich fuer den Nachmittag eine 3-stuendige Tour gebucht hatte (Paradise on the Rees). Dort angekommen begruessten uns ein paar goldige Schweinchen, Pferde und Hunde. Und dann passierte es ich traf auf Mr. Smith und es war Liebe auf den ersten Blick!
Mr Smith my big love :)

Mr Smith my big love 🙂


Ausser uns waren noch ein paar andere Leute da und wir wurden in Gruppen eingeteilt. Danach konnte es auch schon los gehen. Wir spazierten, also die Pferde, durch aller schoensten Busch und einmal mehr durch Herr der Ringe Drehorte. Wir durchquerten den Fluss (Rees) und es war wirklich eine schoene, neue Erfahrung auf dem Ruecken eines Pferdes Neuseelands Natur zu erkunden. Tja und dann meinte unser Guide jetzt ist es an der Zeit fuer einen Trab. Ich habe aber nicht wirklich grosse Erfahrung mit Pferden und so bekam ich erklaert wie und wo ich mich festhalten sollte 🙂 Mit einer Hand die Maehne greifen und mit der anderen den Sattel und los gings. Nach etwa 3 Stunden kamen wir alle wohlbehalten wieder am Stall an und belohnten unsere Pferde mit Aepfeln. Anschliessend fuhren wir nach Kinloch zu einem DOC Campingplatz am Ende des Lake Wakatipu und sahen den tollsten Mondaufgang ever!
Amazing moon rise at Kinloch

Amazing moon rise at Kinloch


Am naechsten Tag machten wir die nahe Umgebung unsicher und spazierten den Greenstone Track ein wenig und dann noch einen weiteren Weg am Lake entlang. Zum Lunch fuhren wir an den wundervollen Lake Dimond, den wir fuer uns hatten. Nachdem unsere Baeuche voll waren, gings nach Queenstown. Auf dem Weg dorthin passierte das Unfassbare: ich traf Adina am Strassenrand stehend! Was fuer ein Zufall 🙂 Nach einem herzlichen Hallo ging die Reise wieder weiter. Das Wetter war wunderschoen und so beschlossen wir spontan zur Skygondola zu wandern. Dieser Walk braucht etwa 1 Stunde und geht kontinuierlich bergauf. Die Muehe lohnt sich jedoch mega, denn oben angekommen kann man unter sich Queenstown ausmachen und hat einen herrlichen Blick auf den Lake.
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Abends fuhren wir noch nach Te Anau, um von dort aus am naechsten Tag zum Milford Sound zu starten. Tagsdrauf ging die Reise frueh los und wir erreichten Milford etwa eine Stunde bevor der Curise los ging. Das Wetter war mega wechselhaft und wir hatten ein bisschen von allem. Der Cruise war super toll und es war mega beeindrueckend zu sehen wie das Eis die Landschaft geformt hat und welchen Wassermassen dieses Stueck Land standhaelt (Milford Sound ist eine der wasserreichsten Regionen der Erde mit etwa 6800mm/Jahr). Anschliessend machten wir uns wieder auf den Rueckweg in Richtung Te Anau. Wir hielten an vielen schoenen Fleckchen an und erkundeten die Milford Region. So machten wir z.B. Halt an den Humbolt Falls, wanderten zum Lake Marian und uebernachteten am wunderschoenen Lake Gunn. Am naechsten Tag spazierten wir zum Key Summit, einem Teil des Routeburn Tracks. Und jetzt duerft ihr raten wen wir hier wieder trafen 🙂 Genau Adina. Sie wanderte einen Track, der ebenfalls am Key Summit endete und wir trafen uns einmal mehr zufaellig irgendwo im Nirgendwo 🙂 Unsere Fahrt ging weiter zum Mirror Lake und dann nach Te Anau. Hier angekommen kauften wir ein und organisierten das Auto, was ganz dringend notwendig war…
Cleaning the messy car :)

Cleaning the messy car 🙂

Aoraki/Mt Cook – St Bathans

17 Apr

Travelling with my Mum: Sleeping in the car, hiking to beautiful places or just enjoying the lovely weather in New Zealand…first heading to great Lake Tekapo, hiking at Mt Cook and seeing the stunning Tasman Glacier with icebergs in the front…

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Am Freitag den 22.03 war es so weit meine Mam kam in Christchurch an und ich freute mich wahnsinnig nach einem halben Jahr ein mir vertrautes Gesicht wieder zu sehen! Nach einem herzlichen Hallo fuhren wir nach Lyttelton und stossen mit einer Tasse Cappuccino auf ihre Ankunft an. Anschliessend liefen wir noch etwas herum und dann gings zu mir nach Hause. Dort angekommen schwangen wir uns auf die Raeder und es ging zum Strand. Danach wurden die Mitbringsel an die Family verteilt und es gab leckeres Abendessen.
Am naechsten Morgen wurde gemuetlich in der Sonne gefruehstueckt und das Auto start klar gemacht. Da ich/wir uns so ueber unser Wiedersehen freuten, vergassen wir beim Packen unserer Sachen das ein odere andere Teil so z.B. meine Runningschuhe, Mamas Conditioner, den Rucksack fuer sie zum Wandern…um mal ein paar Beispiele zu nennen 🙂 Unser erster Stopp hiess Cookie Time, da wir fuer unsere bevorstehenden Hikes gut praepariert sein mussten. Weiter gings ueber Berg und Tal zum Lake Tekapo. Hier liefen wir den Mt John Walkway und Mami kam aus dem Staunen nicht mehr so richtig raus. Abends assen wir Reissalat und dann gabs fuer sie die erste ‚in-Neuseeland-im-Auto-schlafen-Erfahrung‘:) Es war wie immer super comfy und super kuschlig zu zweit.
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Tagsdrauf fuhren wir weiter in Richtung Mt Cook, jedoch war er von einer Wolkenmenge umgeben, so dass wir keinen Blick auf ihn erhaschen konnten. Am Oertchen Mt Cook liefen wir dann zum Tasman Glacier, was super beeindrueckend war. Anschliessend gings zu einem einfachen aber sehr schoenen Campingplatz vom Department of Conservation (DOC) und hier liefen wir abermals einen kleinen Track. Diese Campsites sind nur mit dem notwendigsten ausgestattet, also Toiletten und ab und zu einem ‚Unterschlupf‘, dafuer aber mitten in der Natur und die guenstige Alternative zum Freedom Camping, was man nur unter bestimmten Voraussetzungen machen darf.
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Am naechsten Tag kam Mami in den Genuss der ersten ‚ich-laufe-ueber-eine-Swingbridge-Erfahrung‘ und weils ihr so viel Spass machte liefen wir bis zu einer weiteren 🙂 Danach hiess das naechste Ziel Cromwell und wir machten auf der Weiterfahrt noch den ein oder anderen Fotostop, da die Landschaft hier besonders wundervoll ist.
In Cromwell besuchten wir den Opa meiner Family hier und wir hatten eine super Zeit mit ihm. Er hatte fuer den Abend wahnsinnig leckeres Essen fuer uns gekocht und tagsdrauf kamen wir in den Genuss eines 4WD up the mountains mit ihm und einem Freund. Das war der absolute Hammer. Ueber den Wolken sammelten wir zwei Pferdeanhaenger ein, da diese fuer das vorherige Wochenende fuer ein Event dorthin gebracht wurden und nun wieder ins Tal mussten. Mittags fuhren wir zum wundervollen Oertchen St Bathans, wo wir beide in kalte Nass gehuepft sind. Einer meiner absoluten Geheimtipps in Neuseeland und einer der Plaetze die man besuchen sollte, wenn man etwas ‚Besonderes‘ in Neuseeland sehen moechte, was nicht jeder zu sehen bekommt.
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Schon war die Zeit bei dem Opa vorbei und wir fuhren weiter nach Glenorchy zum Reiten…

Westport

11 Apr

Being sponateous and heading to the Westcoast for the weekend…

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Freitags (15.3) arbeitete ich wie immer morgens fuer die Family. Ich putzte, spielte mit Grace und ja eigentlich, ging ich davon aus, dass Franzi das Wochenende nicht frei bekommen wuerde. Doch Franzi arbeitet fleissig an ihrer neuen Eigenschaft der Spontanitaet und so gab sie dann gegen 11am den Startschuss zu unserem naechsten Weekendtrip. Das Ziel hiess Westcoast und nach dem ich fertig war mit arbeiten, begann ich alle notwendigen Sachen schnell zu richten. Ebenso musste noch das Auto startklar gemacht werden (Oel war so gut wie keines mehr drin…) und dann konnte es auch schon los gehen.
Wir fuhren nach Westport und ‚quartierten‘ uns dort in einem schnuckeligen Hostel ein, schliefen jedoch im Auto. Abends sassen wir gemuetlich auf ein, zwei Tee draussen und sahen zu spaeter Stunde noch ARGO an.

There we need to go

There we need to go


Am naechsten Tag lernten wir beim Fruehstueck Stefan, Marion und Rene kennen mit denen wir dann auch den Tag verbrachten. Wir fuhren zusammen zu einem kleinen Surfkontest und dann zum Cape Foulwind. Hier liefen wir einen herrlichen Track an der Kueste entlang zu einer Seehundkolonie. Anschliessend machten wir einen Abstecher beim Subway, da wandern hungrig macht 🙂 Ebenso deckten wir uns noch mit einem 2L Topf Eiscreme ein, den wir spaeter noch mit Pancakes genossen. Da wir uns noch nicht genug bewegt hatten, gings zuletzt noch eine Runde Pool spielen.
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Sonntags waren die 3 schon wieder on the road und wir machten uns nach dem Fruehstueck ebenso auf den Weg in Richtung Heimat. Unser naechster Stop hiess: Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes. Hier kann man Kalksteinschichten begutachten, die wie Pancakes uebereinander geschichtet an der Kueste liegen/stehen. Das war richtig cool und schoen und wir schossen das ein oder andere Foto 🙂
Zurueck gings ueber den Arthur’s Pass, wobei sich das Wetter jedoch extrem verschlechterte und wir nicht wirklich etwas sehen konnten. Ebenfalls mussten wir eine gefuehlte Ewigkeit an einer Ampel im Nirgendwo warten, bis wir weiter fahren konnten.
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Bei Franzi machten wir uns noch etwas leckeres zu Essen und fielen dann sehr erschoepft mit neuen Eindruecken ins Bett und starteten in die Woche, in der meine Mam mich besuchen kam. Ole ole 🙂

Ta Moko

21 Mrz

Getting a New Zealand memory for ever…
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Am Donnerstag den 14.03 war es soweit: ich bekam mein erstes Tattoo. Da ich mich absolut in die Kunst der Maoris und ihr Art und Weise etwas auszudruecken verliebt habe, entschied ich mich fuer ein Ta Moko. Im Internet suchte ich nach moeglichen Motiven, wurde fuendig und entwarf mein Tattoo, das dann nur noch vom Kuenstler mit den Maorisymbolen ‚gefuellt‘ werden musste. Mit Sandra und Laura gings exakt einen Monat zuvor zum ersten Mal ins Studio (City of Ink: http://www.cityofink.co.nz/), um mit Ra (Taettoowierer) zu sprechen. Ich brachte einen Delfin mit und erklaerte ihm wie das Design aussehen sollte. Ein paar Wochen spaeter sah ich den Entwurf und dieser hat mich einfach umgehauen. Wir veraenderten noch ein paar Details und vereinbarten einen Termin. Franzi war beim Begutachten dabei und erklaerte das Tattoo fuer taettoowierensfaehig 🙂
Als der Tag gekommen war, holte ich Franzi ab und es ging nach Christchurch. Theoretisch begleitete sie mich, um mir seelischen und moralischen Beistand zu leisten…aber es sollte anders kommen 🙂 Im Studio bekam ich dann die Skizze auf den Arm und es konnte auch schon losgehen.

Getting ready

Getting ready


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There it is :)

There it is 🙂


Und nachdem ich fertig war und bezahlen wollte, begann Franzi zu fragen, ob Ra denn noch Zeit haette. Schon beim Betrachten meines Entwurfs, vor ein paar Wochen hatte sie sich ein kleines Fern an ihren Knoechel malen lassen, war sich jedoch die ganze Zeit nicht sicher ob sie nun soll oder nicht. Spontan aber nicht unueberlegt entschied sie sich dazu das Fern stechen zu lassen 🙂 Nun haben wir eine Erinnerung, die uns und Neuseeland auf Ewig verbindet.
sie traut sich doch :)

sie traut sich doch 🙂


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Hiermit verabschiede ich mich auch schon in den naechsten Roadtrip, da meine Mam mich morgen besuchen kommt und wir gemeinsam die Suedinsel unsicher machen werden 🙂

Chinese Lantern Festival

20 Mrz

BBQ at the beach, Chinese Lantern Festival in Hagley Park and watching the Godwits at New Brighton Beach…

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Leider hat alles ein Ende und so war der Tag der Abreise von Sandra und Laura schneller gekommen als erwartet. Am vorletzten Abend fuhren wir mit der Family zum nahe gelegenen Beach und grillten dort. Ausserdem durften wir in Genuss einer Fahrt mit einem motorisierten Dreirad mit dem Opa kommen (quadaehnlich nur mit drei Raedern). Tagsdrauf kam Franzi abends vorbei und wir hatten nochmals einen schoenen letzten Abend zu viert mit Wein und Suessem 🙂

Samstags fuhr ich dann zu Franzi und wir verbrachten das Wochenende chillenderweise bei ihr, wobei wir sonntags in ein Outlet nahe Christchurch zum Shoppen fuhren. Da ich nun unter anderem stolze Besitzerin eines langen Pyjamas war/bin, feierten Grace und ich Sonntagabend eine Rosa-Pyjama-Party auf dem Trampolin 🙂 Auch die naechste Woche verging wieder wie im Flug und war voll gestopft mit Haushalten und Kids beschaeftigen.

Am folgenden Wochenende fuhr ich wieder zur Franzi und gemeinsam besuchten das Chinese Lantern Festival in Christchurch im Hagley Park. Hier hatte ich zum aller ersten Mal in Neuseeland das Gefuehl von zu vielen Menschen. Wirklich lustig und ungewohnt, denn es gibt hier einfach sehr wenige Menschen im Vergleich zu anderen Laendern 🙂 Das Event war super toll und ich liess mir z.B. meinen Namen auf chinesisch schreiben. Ueberall fanden sich farbenfrohe Laternen, so auch in den Baeumen wie im Wasser. Das absolute Highlight war ein grosser Drache, den man von einer Bruecke aus bestaunen konnte.
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Sonntags lebten Franzi und ich dann unsere kreative Ader aus und naehten uns Patchwork-Handtaschen aus Stoff, den wir beim Recycling fuer super wenig Geld mitgenommen hatten. Leider bekamen wir die Taschen nicht fertig und so mussten wir das Wochenende drauf, eine zweite Naehsession einlegen. Anstatt die Naechte mit Feiern zu verbringen, tranken wir bei mir leckeren Wein und naehten bis 4Uhr nachts 🙂 Tagsdrauf gings dann nach New Brighton zum Bestaunen der Godwits. Diese Vogelart startet um diese Jahreszeit nach Alaska, um dort zu brueten. Wir kamen uns ganz schoen doof vor, wie wir dort sassen und die Voegel im Wasser beobachteten aber gut sowas macht man nun mal auch in Neuseeland 🙂
Godwits

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