Lake Dunstan – Cromwell

11 Feb

wild camping, wild apricot picking, fishing and bike riding on the Rail Trail…

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Kaum war die Waesche gewaschen und getrocknet konnte es am 13.01 auch schon wieder los gehen zum naechsten erlebnisreichen Trip. Nachdem das Pop-Top vollgestopft und der Rest im Truck verstaut war fuhren wir in Richtung Cromwell. Auf dem Weg dorthin hielten wir am Cookie Time Factory Shop – meinem Traumland 🙂 Natuerlich poste ich neben dem Cookiemonster und freute mich riesig ueber die 3 Packungen voller leckerer Cookies. Weiter ging die Fahrt in Richtung Lake Tekapo, Lake Pukaki und schon wartete der naechste Stop. Wir hielten an einer Salmon Farm, auf der man die Fische fuettern konnte und die Kids hatten ihren Spass. Gegen spaeten Abend kamen wir in Cromwell an, kauften schnell noch was fuers Abendessen und dann fuhren wir an den Lake zum Wildcampen. Das war sowas von cool und mein Zelt stand direkt am Wasser. Die Nacht war interessant, da ich immer wieder Schuesse durch das umliegende Gebirge hallen hoerte und ich dachte die tauchen bestimmt gleich neben uns auf und schiessen weiss Gott was…aber es ging alles gut 🙂

Der naechste Tag war extrem chillig und wir hingen gemuetlich am Lake ab und besuchten den Opa in Cromwell. Abends fuhren wir zum wild Apricot picking an den River. Das war mega cool. Wir hingen alle im Baum und frassen uns den Bauch mit Aprikosen voll. Letztendlich haben wir zwischen 5-10kg Aprikosen geerntet und konnten die ganze Zeit davon zehren. Wahnsinn sag ich euch!

Tagsdrauf paddelte ich mit dem Kayak ueber den Lake, waehrend die Jungs ihr Glueck beim Fischen versuchten. Sie fingen auch einen, jedoch war dieser nicht essbar. Spaeter kam ich in den Genuss eines Rides auf einem Biscuit. Nun ihr fragt euch bestimmt Biscuit?! Man stelle sich das so vor: Vorne faehrt das Boot und dahinter wird ein kreisrundes, luftgefuelltes Kissen hergezogen – der Biscuit. Mark raste auf dem Lake herum und ich schoss ueber die Wellen, die das Boot erzeugte und hatte einen mega Spass. Die Jungs warteten die ganze Zeit darauf, dass ich vielleicht vom Biscuit fliegen wuerde, das geschah jedoch nicht. Abends genossen wir einen super leckeren Apricot Pie, den Deb bei dem Opa zubereitet hatte. Danach gings mit dem Boot auf den Lake zum Trawlern. Noah, Caleb und ich versuchten einen Fisch zu fangen und ich fing als einzige einen an diesem Abend 🙂 Mark bereitete seinem Leben ein Ende, waehrend ich mir die Augen zuhielt und nahm ihn anschliessend aus. Leider vergassen wir ihn beim Opa in der Gefriertruhe…aber vielleicht bringt er ihn ja beim naechsten Besuch mit 🙂

An unserem letzten Tag brachte mich Deb nach Alexandra. Von dort aus brachte mich ein Bus nach Auripo von wo aus ich dann mit dem Fahrrad den Rail Trail fuhr. Der Track ist eine alte Eisenbahnstrecke, die nicht mehr benutzt wird und es ging durch eine wundervolle Landschaft, sowie durch 2 Tunnel. Nachdem ich 47km super gemuetlich hinter mich gebracht hatte, holte mich Deb in Alexandra wieder ab und wir fuhren zum Opa. Hier gabs super geiles Essen und wir hatten einen wunderbaren letzten Abend.

Nun seit ihr immerhin schon einmal ueber meine Erlebnisse bis Mitte des Januars informiert 🙂

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