Wellington – Picton

11 Nov

From the North to the South Island 🙂

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Nachdem wir frueh morgens von Whakahoro in Richtung Wellington starteten, hielten wir auf dem Weg dorthin in einem Ort der sich Bulls nennt. Hier wird alles mit dem Zusatz ‚Bulls‘ versehen so zum Beispiel die Bulls Bakery, Bulls Bank usw.
Gegen Mittag kamen wir in Wellington an und wurden fast wieder davon geblasen. Was hier fuer ein Wind geht ist mega krass, weshalb die Stadt auch Windy Wellington genannt wird. Nachdem wir im Hostel eingecheckt hatten, machte ich mich mit Adina, Adam und Roel auf den Weg ins Te Papa Museum. Das Museum ist ein must do wenn man in der Stadt ist und zudem noch kostenlos. Wir verbrachten etwa 2-3 Stunden dort und hatten maximal die Haelfte gesehen. Interessant war das Earthquake house indem ein Erdbeben simuliert wird. Echt scary.
Abends wurde mal wieder Pasta gekocht und ein paar Bier in der Hostelbar getrunken. Als wir schlafen gingen, klapperten die Fenster wie verrueckt, da es so windig war – wirklich beeindruckend 🙂

Tagsdrauf hiess es Abschied nehmen von der Nordinsel und den Leuten, mit denen ich bis dahin reiste. Mit der Faehre gings Richtung Suedinsel nach Picton. Leider war das Wetter sehr schlecht und die Sicht auf die wunderschoenen Sounds grau und nass. In Picton angekommen steuerte ich erst einmal das Vistior Center an und buchte ein Hostel fuer die Nacht. Da das Wetter wirklich nicht gut war und zudem sehr kalt, lief ich planlos durch das kleine Stadtzentrum. Hier stiess ich auf ein Schmuckladen, indem man unter anderem Schmuck herstellen konnte. Die naechsten zwei  Stunden verbrachte ich dann damit, mir Perlen fuer ein Fussbaendchen auszusuchen und ein Fussbaendchen zu kreieren. Der Ladenbesitzer zeigte mir, wie ich die Perlen verknoten musste und direkt vor mir lag die Ladenkatze in einem Korb voller Baendchen und relaxte 🙂
Nachdem ich fertig war lief ich zurueck ins Hostel und sprang in den Whirlpool. Nach dem Abendessen gabs eine Spezialitaet des Hostel: Apple Crumble mit Eiscreme zum Nachtisch. Am naechsten Morgen war das Wetter wieder richtig gut und ich spazierte etwas am Wasser entlang und fuhr am Mittag mit dem Bus in meine neue Heimat Amberley.

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